
Trotzdem sind die Vorbereitungen auf dem Weg für den Wanderer nicht sinnlos, sondern sogar sehr wichtig. Wohl wissend, daß die Wirklichkeit seine Vorbereitungen belächeln und seine Pläne atomisieren wird solange er unrealistische Pläne aufstellt, trifft er seine Vorbereitungen so, als machten sie Sinn, denn er weiß:
Den Weg ohne die notwendigen Vorbereitungen zu gehen, bedeutet stehenzubleiben, bevor er sich auch nur verabschiedet hat. Deshalb ist selbst die geringste seiner Handlungen wichtig, hat Bedeutung. Der Weg lehrt ihn an seinem Anfang, uneingeschränkte Verantwortung für seine Handlungen zu übernehmen.
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