
Deshalb gilt für Reisende, die auf dem Weg ihren Schwächen begegnen:
Der Sturz in den eigenen Abgrund wirbelt durcheinander. Plötzliche Verwirrung überdeckt die Klarheit des Falls.
Der Wanderer sucht seine Abgründe auf und läßt sich nicht von ihnen heimsuchen. Er könnte sonst glauben, an einem anderen Ort zu sein als er in Wirklichkeit ist. Trugbilder fordern seine Festigkeit heraus.
Der Suchende verwendet deshalb alle Energie darauf, die eigene Unkenntnis zu überwinden.
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