
Die ersten Schritte, nachdem seine anfängliche Euphorie verflogen ist, sind für den Gehenden äußerst beschwerlich. Er ist unbeweglich und hölzern. Seine Sensibilität ist auf dem Nullpunkt. Außer sich selbst -in einer ewigen Monade des Selbstmitleids- sieht er von seinem Weg so gut wie nichts.
Er verflucht den Weg und die Mühen, die er ihm bereitet, denn er weiß noch nicht, daß er durch sein Gehen eine Energiequelle angezapft hat, durch die er seine Batterie immer bis zum Anschlag gefüllt hält.
Das Speichern von Kraft hat nämlich die unangenehme Eigenschaft, daß man es im Augenblick des Speichervorgangs höchstens insofern bemerkt, als man sich müde und ausgebrannt fühlt. Dies läßt den Wandernden oft an sich zweifeln. Die Kraft wird gespeichert, indem der Gehende seine Aufmerksamkeit auf den nächsten Schritt richtet und gleichzeitig mit dem Bewußtsein den ganzen Weg überspannt.
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