Ich habe mich seit mehr als einem Jahr gefragt, was ich mit meinem Blog eigentlich veranstalten soll und bin nicht richtig glücklich damit gewesen.
Jetzt möchte ich mir genau ansehen, welche Überlebensstrategien eigentlich notwendig sind, um in dieser heutigen Gesellschaft zu überleben. Ich stelle mir dies nicht wie die Survival Camps vor, wo man Gras und Käfer ist und lernt, eine Nacht im Freien zu verbringen. Diese Fähigkeiten mögen zu einem späteren Krisenzeitpunkt wichtig werden, heute sind meiner Ansicht nach andere Faktoren einer Überlebensstrategie von Bedeutung. Zuallererst sollte eine schonungslose Bestandsaufnahme der vorhandenen Stärken und Schwächen durchgeführt werden.
Was sollte in dieser Bestandsaufnahme passieren?
Welche Fähigkeiten habe ich mir bereits angeeignet, welche fehlen, um zu überleben? Dazu sollte ich überprüfen, welches Wissen ich mir über die Welt, über mich selbst, über Begrenzungen, über Hindernisse angeeignet habe und welche Themen bislang von mir nur ungenügend verstanden wurden.
Sodann ist es mein Ziel, eine Strategie zu entwickeln, wie ich mir unter den gegebenen Bedingungen die Fähigkeiten aneignen kann, die mich befähigen werden, diese Krise nicht nur zu bewältigen, sondern vielleicht sogar zu genießen.
Soweit mein Plan. Formal werde ich so vorgehen, dass ich Beiträge thematisch zuordne, sie aber so aufbaue, dass ich spontan zu den Themen Beiträge verfasse, die mir gerade durch den Kopf gehen. Wenn ich dies will, kann ich die Beiträge im nächsten Durchgang nochmals ordnen und in eine logische Reihenfolge bringen.
Jeder Beitrag besteht aus einem Text- und einem Bildbeitrag. Die Bilder möchte ich als Anker verwenden, die mich mit dem jeweiligen Thema verbinden. Zusätzlich sollen sie einen Aspekt hinzufügen, der durch Worte oft nur schwer zu beschreiben ist, die sehr subjektiv gefärbte Bewertung und Wahrnehmung des jeweiligen Themas.
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