
In dieser Stunde hält der Weg für ihn ein weiteres Geschenk bereit: Er begegnet zu erstenmal seiner Liebe zur Welt.
Das Moos und die Flechten der Steine schillern in faszinierenden Farben, die Kräuter des Weges duften intensiv, Bäume und Bäche pulsieren, bersten voller Energie, der Energie des Lebendigseins. Er ist auf seinem Weg!
Und da ist noch ein Geschenk, das ihm die Erkenntnis seiner Einsamkeit zuteil werden läßt: Er beginnt über sich selbst zu lachen.
Laut lachend, so daß sogar die Gräser erschreckt die Halme neigen und die Murmeltiere ihre hohen Warnschreie ausstoßen, springt er übermütig den Berg hinab.
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